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Hallo. Ich bin Oskar die Kuh
und begleite dich bei deiner Behandlung.

Kinderzahnheilkunde

Individualprophylaxe bei Kindern

Ab dem 6. Lebensjahr wird ein speziellerSchutzlack auf die ersten bleibenden Zähneaufgetragen und mit einem UV-Licht gehärtet. Die Versiegelung der Zähne sollte bei Kindern von 6-18 Jahren alle 6 Monate wiederholt werden, um einen permanenten Schutz zu gewährleisten.

In Verbindung mit der Mundhygieneaufklärung und Flouridierung können die Kinder mit gesunden Zähnen aufwachsen. Die Individualprophylaxe bei Kindern übernehmen alle privaten- sowie gesetzlichen Krankenkassen.

Oskar die Kuh sorgt dafür, dass Ihr Kind sich bei uns wohl fühlt.

Unsere kleinen Patienten erhalten von uns einfache, anschauliche Erklärungen, werden angeregt, bewusste Zahnpflege zu betreiben und diese als ebenso selbstverständlich zu betrachten wie die regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt.

Wer bereits als Kind positive Erfahrungen beim Zahnarzt gemacht hat, wird diese Einstellung auch als Erwachsener haben – die Grundlage für gesunde und schöne Zähne ein Leben lang.

Wir sorgen dafür, dass Ihr Kind sich bei uns wohl fühlt.

Hier kannst Du Dir auch eine Malvorlage von mir herunterladen. Schau doch mal nach.
Ich wünsche Dir ganz viel Spaß beim Ausmalen und bin schon sehr gespannt, wie ich aussehen werde.

Du kannst auch gerne Dein fertiges Bild mit in die Praxis nehmen, wo wir es dann aufhängen werden.

Malvorlage von Oskar

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Tipps für den Zahnarztbesuch ihres Kindes.

Der erste Zahnarztbesuch ihres Kindes ist sehr wichtig, da er dazu dient Vertrauen zum Zahnarzt aufzubauen. Und ihnen so beizubringen das der Zahnarzt nichts Schlimmes ist und er mit seinem Team auf die Zähne aufpasst und schaut, wie es ihnen geht. Anhand dieser zusammengestellten Tipps und Praxiserfahrungen, möchten wir Sie dabei unterstützen das ihr Kind ein gutes Vertrauen zu uns aufbaut und keine Angst zeigt.

Trotz aller Vorbereitungen bleibt ein Besuch beim Kinderzahnarzt für Ihr Kind neu und ungewohnt. Deshalb gehen wir schrittweise vor, um Ihr Kind behutsam an die Behandlung heranzuführen. Haben Sie bitte Geduld, auch wenn sich eine Behandlung über mehrere Sitzungen erstrecken sollte.

Nehmen Sie Ihr Kind zum eigenen Zahnarztbesuch mit.

Wenn Ihr Kind erlebt, dass Sie selbst ohne Angst zum Arzt gehen, ist das überzeugender als so manche Worte.

Steht bei Ihnen jedoch eine Behandlung an, ist dieser Moment eher weniger günstig, um Ihr Kind mit dorthin zu nehmen. Möglicherweise könnte ihr Kind Angst bekommen und Ihre Behandlung stören.

Vermitteln Sie eine positive Einstellung.

Sie als Eltern sind Vorbilder für ihre Kinder. Daher sollten Sie darauf achten, wie Sie sich Verhalten und in welcher Art und Weise Sie über den Zahnarztbesuch sprechen. Sie selbst sollten sich in Gegenwart ihrer Kinder nur positiv über diese Termine beim Zahnarzt äußern. Wenn Sie diese Art von Terminen als Selbstverständlich ansehen und Vertrauen dem Arzt über schenken, dann wird sich sehr wahrscheinlich die ruhige und positive Einstellung auf ihr Kind übertragen.

Wenn Sie allerdings keine angenehmen Erfahrungen mitbringen können, sollten Sie lieber nichts Derartiges dazu sagen. Dazu zählt natürlich auch der Termin zusammen mit Ihrem Kind, ob Ihre Anwesenheit im Behandlungsraum eine positive Hilfe für ihr Kind darstellt. Überlegen Sie sich doch, ob nicht ein anderer aus der Familie oder ein vertrauenswerter Freund mitgehen sollte.

Bitte vermeiden Sie in Gegenwart Ihres Kindes Äußerungen, wie „Oh Gott, bald muss ich wieder zum Zahnarzt!" Dies kann Stress und Angst beim Kind hervorrufen. Sollte ihr Kind sie fragen, ob eine Zahnbehandlung schmerzhaft sein kann, empfehlen wir diese Antwort, „Die meisten Kinder sagen, es würde kitzeln“

Trösten Sie nicht vorbeugend.

Auch beruhigende gemeinte Formulierungen wirken sich eher negativ aus, „Du wirst sehen, das es gar nicht schlimm ist!“, „Es tut überhaupt nicht weh!“. Diese Aussagen lösen Stress und Ängste beim Kind aus, da es jetzt erwarten kann das etwas Schlimmes passiert. Sprechen Sie über den Zahnarztbesuch.

Vergessen Sie beim Zahnarztbesuch das Kuscheltier nicht.

Mit dem vertrauten Lieblingstier fühlt sich Ihr Kind gleich viel stärker.

Nehmen Sie die halbjährige Vorsorgeuntersuchung wahr.

Die halbjährigen Vorsorgeuntersungen sind sehr wichtig, da sie nicht nur zur Kontrolle dienen, sondern eine Reihe von Arztbesuchen ermöglichen, bei denen Ihrem Kind nicht mehr „passiert“ als ein prüfender Blick in den Mund. Das schafft Vertrauen zum Zahnarzt.

Erklären Sie furchterregendes kindgerecht.

Wenn Ihr Kind vom Bohrer oder von der Spritze schon einmal gehört hat, können ihm diese Dinge Angst machen. Nehmen Sie ihm die unnötige Furcht davor. Und formulieren alles etwas kindgerechter. Die Funktion einer Spritze zum Beispiel: „Eine Spritze pikst nur einmal kurz um dann einen Tropfen Schlafmittel um deinen Zahn zu legen damit du nichts mehr spürst“.

Bleiben Sie ehrlich.

Sollte doch mal eine unangenehme Behandlung nötig sein, sollten Sie und/oder der Arzt niemals sagen „Es tut überhaupt nicht weh“, da die folgende Prozedur Ihrem Kind eben doch wehtuten wird. Das Vertrauen wäre somit dahin, da Kinder auf solche vermeintlich gut gemeinten Lügen sehr empfindlich reagieren. Schmerzen lassen sich außerdem oft besser ertragen, wenn man auf sie vorbereitet ist.

Setzen Sie ihr Kind nicht unter Druck und machen ihm keine Vorwürfe.

Natürlich ist es ärgerlich, wenn ihr Kind den Mund nicht aufmachen will oder bei einer Behandlung nicht mitmacht und Sie deshalb erneut zum Zahnarzt müssen. Die Zeit, die Sie aber anfangs investieren, damit der Arztbesuch für das Kind keine Qual wird, macht sich jedoch bezahlt. Es ist wichtig, dass Ihr Kind das Gefühl hat, beim Zahnarzt zu nichts gezwungen zu werden! Und eine regelmäßige Kontrolle sehr wichtig ist und selbstverständlich seien sollte.

Unterstützen Sie den Kontakt zwischen Ihrem Kind und dem Zahnarzt.

Geben Sie ihrem Kind die Möglichkeit selbst zu antworten, auch wenn es länger zögert oder sich einmal ungeschickt ausdrückt. Überlassen Sie Erklärungen und Motivierungsversuche hingegen dem Zahnarzt. Gerade wenn Ihr Kind sehr ängstlich oder bockig ist, schadet es mehr, als es nutzen würde. Wenn sowohl der Arzt bzw. die Zahnarzthelferin als auch Sie auf es einreden. Machen Sie keine Versprechungen wie „Nur noch einmal den Mund aufmachen, dann ist alles vorbei!".

Loben oder belohnen Sie Ihr Kind, wenn es gut mitmacht.

Hatte Ihr Kind große Angst vor dem Zahnarztbesuch oder etwas Unangenehmes musste gemacht werden, darf die Belohnung auch etwas größer ausfallen, etwa ein Schwimmbadbesuch oder ein Ausflug mit selbst gewähltem Ziel.

Schimpfen Sie bitte auf keinen Fall vor, während oder nach der Behandlung mit Ihrem Kind. Stattdessen sollten Sie loben – aber nur für das, was es wirklich gut gemacht hat. Auch dann, wenn das nur eine winzige Kleinigkeit gewesen sein sollte.

Verdeutlichen Sie Ihrem Kind, wie schön es ist, gesunde Zähne zu haben und dass es dafür wichtig ist, sie gut zu pflegen und ab und zu den Zahnarzt zu besuchen.

Nur durch eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und dem Team der Zahnarztpraxis ist eine erfolgreiche und angenehme Behandlung möglich. Sie sollten bitte eher im Hintergrund bleiben und uns die Führung Ihres Kindes überlassen. Vermeiden Sie es in jedem Fall, an das Kind gerichtete Fragen zu beantworten. Sollte Ihnen während einer Behandlung dennoch irgendetwas missfallen, sprechen Sie uns in jedem Fall bitte erst hinterher darauf an. Optimalerweise sollte das in Abwesenheit des Kindes geschehen.

Haben Sie noch Fragen speziell zum Besuch Ihrer Kinder bei uns in der Praxis? Dann können Sie uns gerne in der Praxis dazu anrufen.

Tel. 02191 2 86 86


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